Warum ich meine Arbeit liebe?

Weil ich dafür bezahlt werde, neugierig zu sein.

Mich hat schon immer interessiert, wie Dinge funktionieren, was Menschen bewegt und was der Kern einer Sache ist. Dem gehe ich in meiner journalistischen Arbeit auf den Grund.

Mein Wissensdurst und meine Empathie lassen mich auch die Arbeit als Dozentin an der Hochschule und in der Erwachsenenbildung genießen: Dort treffe ich spannende Menschen, richte meine Workshops immer neu auf die Zielgruppen aus und bin begeistert, wenn ich von den Teilnehmenden immer wieder dazulerne.

Warum ich meine Arbeit noch liebe?

Weil es für manche Texte und Projekte erforderlich ist, die Rolle zu wechseln und etwas selbst auszuprobieren…

Danke für die Fotos an Daniela Ullmann, Maria Emslander-Haugg und Wolfgang Link.

Vita

derzeit | Weiterbildung Dozentin für Erwachsenenbildung

2020-heute | Freiberufliche Journalistin und Dozentin

2018-2019 | Wissenschaftskommunikatorin, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit | KU Eichstätt-Ingolstadt

2017-2018 | Redakteurin Tageszeitung | Donaukurier

2015-2020 | Seminare Erwachsenenbildung und Lehraufträge

2015-2017 | Volontariat Tageszeitung, Online | Donaukurier

2009-2014 | Studium Musikwissenschaft B.A. und M.A. | KU Eichstätt-Ingolstadt und HMTM Hannover

2008-2015 | Freie Mitarbeit und Praktika u.a. bei BR-Klassik

Ich organisiere mich zusammen mit anderen freiberuflichen Journalist:innen in einem Berufsverband, weil ich an die Bedeutung des freien Journalismus glaube. Mir ist es wichtig, dass Redaktionen und Freie für beide Seiten gewinnbringend und fair zusammenarbeiten.

Transparenz: Neben journalistischen Inhalten produziere ich gelegentlich auch Beiträge im Bereich Corporate Publishing und PR. Diese Beiträge trenne ich jedoch von journalistischen Beiträgen und achte darauf, Interessenskonflikte zu vermeiden.